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"Musik, die nie verklingt"

war das Motto des Wiener Abends bei Wiener Volkskunst. Den Abend eröffnete wie immer Obfrau Sylvia Wally mit der Begrüßung der Gäste und Künstler, welche aus besonderem Anlass gleich zu Beginn auf die Bühne gebeten wurden.

 v.l.: Obfrau Sylvia Wally, Franz Leitner, Veronika Groiss, Prof. Leopold Großmann, Ingrid Merschl und Max Buchleitner 

 v.l.: Obfrau Sylvia Wally, Franz Leitner, Veronika Groiss,
Prof. Leopold Großmann, Ingrid Merschl und Max Buchleitner

Es wurde auch der Ehrenobmann der Wiener Volkskunst, Loisl Melchert, gebeten, auf die Bühne zu kommen. Zu seinem Ehrentag, er wurde am Tag zuvor 90 Jahre alt, gratulierten im Namen des Vorstandes Präsident Prof. Leopold Großmann und Obfrau Sylvia Wally mit einer Magnumflasche Champagner (sein Lieblingsgetränk) und einem Blumenstrauß zum Geburtstag. Die Künstler und alle Gäste sangen ihm das Lied "Zum Geburtstag viel Glück".

Auch die ganze Veranstaltung wurde durch die erstmalige Moderation von Ingrid Merschl und Max Buchleitner, die ihre Aufgebe hervorragend gelöst haben, zu einer Besonderen. Mit den weiteren KünstlerInnen Veronika Groiss und Franz Leitner wurde es eine großartige Veranstaltung.

Nie verklingende Melodien wurden von Strauß, Stolz, Steinbrecher, Lehar, Millöcker dargebracht. Es sangen Veronika Groiss (Draußen in Sievering, Liebe du Himmel auf Erden), Ingrid Merschl (Musik die nie verklingt, das muss ein Stück vom Himmel sein), Franz Leitner (Wien, Wien nur du allein, Dunkel rote Rosen), und Max Buchleitner (Fein, fein schmeckt uns der wein, In einem kleinen Café in Hernals) mit Solodarbietungen in die Herzen des Publikums.

Zwischen den einzelnen Liedern hielten Ingrid Merschl und Max Buchleitner abwechselnd mit Sketches, Anekdoten und Geschichten das Publikum bei großer Laune.

Es gab auch hervorragende Duette an die Gäste zu übermitteln, wie Veronika Groiss und Franz Leitner mit den Liedern ‚Wiener Blut', ‚2 Herzen im ¾ Takt' und Ingrid Merschl und Max Buchleitner brachten die Melodien wie ‚Sie sind mir so sympathisch', ‚Schnucki, ach Schnucki'.

Alle Künstler zusammen sangen noch zum Schluss aus der Czardasfürstin von Emmerich Kalman das Lied ‚Tanzen möcht´ ich', sowie zum Veranstaltungsende, bei dem sich Obfrau Sylvia Wally bei allen Künstlern und Gästen bedankte, die Schlußhymne "Spät is wurn".

Ingrid Merschl

Ingrid Merschl

Veronika Groiss

Veronika Groiss

Max Buchleitner 

Max Buchleitner

Franz Leitner 

Franz Leitner

Text: JW / Fotos: Wiener Volkskunst

 

 

 

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erstellt am 13. 03. 2016 © http://www.daswienerlied.at