Sie befinden sich hier: Das Wienerlied > Veranstaltungen

 

Ihre MItteilung zu diesem Thema >>> 


"I brauch a Weanaliad zum leb´n"

war das Motto des Wiener Abends mit dem Obfrau Sylvia Wally die Gäste und Künstler begrüßte. Gleich zu Beginn des Abends wurde ein langjähriges Mitglied der Wiener Volkskunst, Hilde Wlachojanis, Witwe des leider verstorbenen UEFA-Schiedsrichters Taki Wlachojanis, von Sylvia zum 80. Geburtstag gratuliert und zum Ehrenmitglied ernannt.

v.l.: Karl Glaser, Gabriele Rösel-Klinger, Prof. Leopold Großmann, Prof. Marika Sobotka, Alexander Klinger und Obfrau Sylvia Wally

v.l.: Karl Glaser, Gabriele Rösel-Klinger, Prof. Leopold Großmann,
Prof. Marika Sobotka, Alexander Klinger und Obfrau Sylvia Wally

Karl Glaser übernahm das Mikrofon für den weiteren Verlauf des Abends. Mit seiner äußerst charmanten und sympatischen Art brachte er mit Gedichten und Anekdoten von Weinheber, Krutisch, Marzik, u.a.m. die Gäste durch den fröhlichen Abend. Auch gesanglich war es eine Freude, seinen musikalischen Darbietungen ("I hob de schenen Maderl net erfunden", "Die Landpartie", "Sternderl von Nußdorf") zu lauschen.

Gabriele Rösel (Gattin von Alexander Klinger) sang sich mit Ihrer wunderschönen Sopranstimme und den Liedern wie "Was eine Frau im Frühling träumt", "So stell ich mir die Liebe vor", in die Herzen des Publikums.

Alexander Klinger brachte mit seiner humorigen Art und mit frohen Liedern ("Gibt´s in Wien a Hetz, a Drarareih, Tritsch, Tratsch Polka"), den Abend zum swingen.

Prof. Marika Sobotka, das Geburtstagskind, brachte das Mottolied "i brauch a Weanaliad zum leb´m" dar. Auch das Lied von Prof. Poldy Großmann "Zärtliche Geigen" sang sie für das aufmerksame Publikum.

Vor der Pause wurde Sie von Obfrau Sylvia Wally mit einem silbernen Ehrenteller geehrt und Schriftführer Hans Wally überreichte ihr Blumen im Namen des Vorstandes.

Den zweiten Teil des Abends eröffnete wieder Karl Glaser mit dem Lied "I bin guat aufg´legt". Gabriele Rösel setzte fort mit "Draußen in Sievering und Wien wird schön erst bei Nacht". Alexander Klinger setzte fort mit "Im Prater blüh´n wieder die Bäume und das Bilderbuch vom alten Wien". Prof. Marika Sobotka beschloß den wunderschönen Abend mit "Ein kleines Café in Hernals" und einem Medley von bekannten Wienerliedern.

Abschließend hieß es wie jedes Mal "Spät is wurn".

Karl Glaser 

Karl Glaser

Gabriele Rösel-Klinger

Gabriele Rösel-Klinger

Alexander Klinger

Alexander Klinger

Prof. Marika Sobotka

Prof. Marika Sobotka

Text: HW, Fotos: FS

http://www.wienervolkskunst.com

 

 

zurück

 

 

 

 

 

 

 

erstellt am 14. 06. 16 © http://www.daswienerlied.at