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"Waun i nimma singa kann"

war das Motto des Abends der "Wiener Volkskunst" im Schutzhaus Ameisbach. Doch diese Angst hatten die auftretenden Künstler, Gott sei Dank, nicht.

 v.l.: Karl Gläser, Prof. Leopold Großmann, Obfrau Sylvia Wally, Rudi Bichler, Roland Sulzer, Agnes Palmisano, KR Hans Ecker und Peter Jägersberger 

 v.l.: Karl Gläser, Prof. Leopold Großmann, Obfrau Sylvia Wally, Rudi Bichler,
Roland Sulzer, Agnes Palmisano, KR Hans Ecker und Peter Jägersberger

Nach dem Begrüßungslied "Es lebe die Gemütlichkeit" durch Prof. Leopold Großmann und der Begrüßung und Vorstellung der Künstler des Abends durch Obfrau Sylvia Wally, moderierte Karl Glaser zum ersten mal bei der Wiener Volkskunst. Er trug Anekdoten und Gedichte von Krutisch, Steinbrecht, Pirker in hervorragender Weise vor.

Die gesangliche Darbietung mit Liedern z.B. aus den Kremser Alben ("Die wahre Liebe ist das nicht"), Hans Weigl ("Waun i nimma singa kann"), Prof. Leopold Großmann ("Wann ma nur Wissen könnt"), war auch ein Genuß zuzuhören.

Agnes Palmisano, begleitet von Roland Sulzer am Akkordeon, brachte ebenfalls in hervorragender Weise ihre Dudler und Wienerlieder ("Die Engel spü´n a Weanaliad", "Kinder weg´n mia brauchts ka´Trauerg´waund", "Nemmans an Alten", "Alois, In der Liab muaß a Abwechslung sei") vor.

Der Höhepunkt des Programms von Prof. Leopold Großmann war das Hans Ecker-Trio. Mit ihrem witzig humorvollen Beiträgen und Liedern brachten KR Hans Ecker, Rudi Bichler und Peter Jägersberger es das Publikum zum "Kochen".

Karl Glaser 

Karl Glaser

Agnes Palmisano

Agnes Palmisano

Roland Sulzer 

Roland Sulzer

Hans Ecker Trio (v.l.): Rudi Bichler, KR Hans Ecker und Peter Jägersberger

Hans Ecker Trio (v.l.): Rudi Bichler, KR Hans Ecker und Peter Jägersberger

Text: HW / Fotos: FS

 

 

 

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erstellt am 03. 01. 2016 © http://www.daswienerlied.at