Sie befinden sich hier: Das Wienerlied > Veranstaltungen

 

Ihre MItteilung zu diesem Thema >>> 


Das "Alte und das Neue Wienerlied"

trafen sich unter diesem Motto zum Abschluss der Saison 2014/15. Nach dem Eröffnungslied "Es lebe die Gemütlichkeit" mit Prof. Leopold Großmann am Klavier, begrüßte Obfrau Sylvia Wally die Gäste und Tonmeister Hans Gerner wurde von Ihr mit der Ehrenmedaille mit Urkunde geehrt.

v.l.: Robert Kolar, Prof. Leopold Großmann, Obfrau Sylvia Wally, Angelika Blum, Heinz Papez, Norbert Mandl und Walter Weinzettl 

v.l.: Robert Kolar, Prof. Leopold Großmann, Obfrau Sylvia Wally,
Angelika Blum, Heinz Papez, Norbert Mandl und Walter Weinzettl

Nach dem Eröffnungslied "Es lebe die Gemütlichkeit" mit Prof. Leopold Großmann am Klavier begrüßte Obfrau Sylvia Wally die Gäste und Tonmeister Hans Gerner wurde von ihr mit der Ehrenmedaille mit Urkunde geehrt und zum 75. Geburtstag gratuliert und Walter Weinzettl zum 70.

Für den musikalischen Auftakt sorgte das Trio Alt Ottakring (Heinz Papez, Norbert Mandl und Walter Weinzettl) mit einigen ‚oidn Hodern' wie ‚Oh Bella Venezia' von Pirron und Knapp, ‚der oide Weana' sowie ‚So vü´ Zeit muaß sei´. Robert Kolar amüsierte das Publikum Anekdoten und Witzen. Die hervorragende Angelika Blum brachte die Lieder ‚Draußen in Sievering blüht schon der Flieder', ‚Frühling in Wien' von Robert Stolz, wie auch ‚Im Prater blüh´n wieder die Bäume'. Nicht nur mit Humor, sondern auch Gesanglich brachte robert Kolar die Gäste zum schmunzeln, mit Liedern von Fritz Spielmann ‚I muaß an Doppelgänger haum' oder das ‚Lied des Knieriem' von J. N. Nestroy und übersetzt von Armin Berg ‚Mach dir nichts draus'. Der erste Teil wurde nach dem berühmten "Körberl" wieder vom Trio Alt Ottakring beendet.

Der zweite Teil wurde genau so Stimmungsvoll fortgesetzt von Angelika Blum (geh´ ma Tauben vergift´n in Park, Schnucki, ach Schnucki), Robert Kolar (A guata Tropfen, I bin a schlimmer, "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" aber auf wienerisch gesungen und dem Trio Alt Ottakring mit dem ‚g´schupft´n Ferdl, die ‚Hausherrnsöhnl´n' und zum Schluß auf Campingurlaub fuhren.

Die Gäste wurden von Sylvia Wally in die Sommerpause und zu einem Wiedersehen am 16. September verabschiedet und es hieß wie immer "Spät is wurn".

Angelika Blum 

Angelika Blum

Robert Kolar

Robert Kolar

Heinz Papez

 Heinz Papez

Norbert Mandl

Norbert Mandl

Walter Weinzettl

Walter Weinzettl

Text: HW, Bilder: FS

zurück

 

 

 

 

 

erstellt am 03 07. 2015 © http://www.daswienerlied.at