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Schwungvoller Jahresausklang beim "Wiener Klang"

Besonders gelungen war wieder einmal der letzte Abend des Jahres beim "Wiener Klang". Wie immer im Dezember ist der erste Teil vor allem den wienerischen Klängen gewidmet. Der zweite Teil ist dann weihnachtlich gestaltet. Dieses Mal ließ sich bereits im ersten Teil Obmann Peter Hana etwas besonders einfallen.

v.l.: Halina Piskorski am Klavier, Peter Hana, Gerd Jaburek, Petra Halper-König, Kinga Vas sowie Judith Schiller

v.l.: Halina Piskorski am Klavier, Peter Hana, Gerd Jaburek, Petra Halper-König, Kinga Vas sowie Judith Schiller

Obmann Peter Hana stellte drei junge Interpreten vor, die bereits im September beim Wienerlied-Wettbewerb besonders hervorgetreten sind. Den Beginn machte Elisabeth Fellnhofer, die sich auch beim "Wiener Klang" als hervorragende Interpretin kabarettistischer Chansons u.a von Hugo Wiener erwies. Wie man eine Torte (nicht) macht, gelang ihr dabei besonders eindrucksvoll. Marc Spörri gab "I liasat Kirschen für di wachsen" und Leopoldis unsterbliche Anweisung "A guada Tropfen…" zum Besten. Daß er eine Braut mit 17 Häusern sucht, glaubte man ihm gerne, nur wo ist da die Frage. Letztlich erfreute auch noch die elfjährige Sonja Rock mit dem Lied "Wär die Donau nur ein ganz ein kleines Wasserl". Im Kontrast dazu "Der alte Specht, der bekanntlich schon schlecht klopft.

Petra Halper-König – erstmals beim "Wiener Klang" – gefiel durch ihren lebendigen Vortrag und ihre elegante Erscheinung und hatte Melodien von Fred Raymond sowie Robert Stolz mitgebracht.

Gerd Jaburek – ein Tenor von hohen Graden – kann trotz seiner Jugend bereits auf zahlreiche Auftritte im In- und Ausland verweisen. Er punktete einerseits mit "Ja, ja der Chianti Wein" sowie mit "Wien wird schön erst bei Nacht". Gemeinsam mit Peter Hana gaben sie eines der amüsantesten und herrlichsten Opernduette zum Besten. Aus Friedrichs Smetanas "Verkaufter Braut" wurde von den beiden das Duett zwischen Hans und dem Heiratsvermittler Kezal mit Verve und großem Engagement vorgetragen und gefiel ganz außerordentlich.

Der zweite weihnachtliche Teil brachte ein Wiederhören mit der wunderbaren Konzertharfinistin Judith Schiller, die dieses Mal auch ihre Partnerin an der Violine Kinga Vas mitgebracht hatte. Gustostückerl aus deren Repertoire wie die Meditation aus Thais oder das Zwischenspiel von Pietro Mascangi neben anderen Piecen verbreiteten besinnliche Stimmung.

Klassische bis volkstümliche Weihnachtslieder wurden gefühlvoll von Petra Halper-König, Gerd Jaburek und Peter Hana dargeboten. Letzterer steuerte noch eine Reihe von amüsanten Texten rund um die Weihnachtszeit bei. Insgesamt ein wunderbarer Ausklang des Jahres 2016.

Das neue Jahr wird insofern eine Veränderung bringen, als das Lokal "Martinschlössl" neu übernommen wird und im ersten Quartal Renovierungsarbeiten durchgeführt werden. Die regulären Termine 18.1. und 15.3. 2017 werden daher zur gewohnten Zeit um 17h im Festsaal des Währinger Rathaus 18., Martinstrasse 100 stattfinden. Die Februar Veranstaltung muss leider entfallen…

Wir freuen uns, sie auch 2017 wieder begrüßen zu können. Telefonische Reservierungen erbitten wir unter 02231/64727.

 

Elisabeth Fellnhofer

Elisabeth Fellnhofer „Wie man eine Torte macht“

 Marc Spörri sucht eine Braut mit 17 Häusern

Marc Spörri sucht eine Braut mit 17 Häusern

Petra Halper-König - eine wunderbare Interpretin ihrer Lieder

Petra Halper-König – eine wunderbare Interpretin ihrer Lieder

Gerd Jaburek mit

Gerd Jaburek mit "Ja, ja der Chianti Wein"

Eine ganz junge Interpretin Sonja Rock mit dem

Eine ganz junge Interpretin Sonja Rock mit dem "Alten Specht"

Gerd Jaburek und Peter Hana beim Duett Hans - Kezal

Gerd Jaburek und Peter Hana beim Duett Hans - Kezal

Kinga Vas, Violine, und Judith Schiller, Konzertharfe, bereicherten das Programm

Kinga Vas, Violine, und Judith Schiller, Konzertharfe, bereicherten das Programm

Peter Hana führte durch das Programm

Peter Hana führte durch das Programm

     

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erstellt am 19. 01. 2017 © http://www.daswienerlied.at