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Die Strebersdorfer Buam gibt's seit 40 Jahren

Bei der Gala am 7. November wurde dieser Umstand im Haus der Begegnung in Floridsdorf gefeiert.

v.l.: Franz Zachhalmel jun., Franz und Thomas Müllner 

v.l.: Franz Zachhalmel jun., Franz und Thomas Müllner

Begonnen hat alles im Jahre 1974 als eine Art von Hausmusik. Vor Publikum traten ab 1975 dann Franz Müllner, der Stemmer, Motocrosser und Trialfahrer, und zwei Freunde als die "Strebersdorfer Buam" auf. In Strebersdorf, Stammersdorf und in Kleinengersdorf war die Gruppe tätig. Am Bass und am Wort war Franz Müllner immer dabei. Am Akkordeon begleitet von Peter Malcher und die letzten drei Jahre von Franz Hachhalmel jun. Die Gitarre spielten Atti Kraghofer, Hans PeterTrenkwalder und seit 1997 Thomas Müllner. Mit dabei war auch aushilfsweise Franz Horacek.

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im Haus der Begegnung (HdB) Floridsdorf in der Angererstraße waren viele Gäste der ersten Stunde da, die sich während es Programms an viele unterhaltsame Stunden erinnerten.

Mit alten und neuen Witzen begann dann das eigentliche Programm. Die erste Parodie "Wenn die nach vorn fällt" hätte sicher auch Jürgen Drews begeistert. Franz als Ludwig "Wickerl" Weinberger, besser bekannt als Waluliso, brachte das Publikum zum zerkugeln. Es folgten ein origineller Plan zur Beherrschung der Flüchtlingsproblematik und eine Parodie auf die "Schwarze Madonna" mit Geruch.

Ein wahres Stakkato von Witzen wurde vor der Pause mit einer Strebersdorfer-Version von Stefan Raabs "Maschendrahtzaun" abgelöst. Mir hat die besser gefallen als das Original, gesungen von Regina Zindler aus dem Jahr 2000.

Das "Kleinengersdorfer-Lied" eröffnete den zweiten Teil. Von den Familien erhielten die drei "Buam" ein Geschenk. Dazu wurde eifrig fotografiert. Der Bürgermeister von Korneuburg stellte fest, dass die "Strebersdorfer Buam" die zweitälteste Band auf der Welt gleich nach den Rolling Stones sind und gratulierte zum 40er.

Als nächstes wude der Song "Du, es war doch noch gar nicht so spät" von Ludwig Hirsch als Hymne eines Säufers intoniert. Nach einer neuerlichen Witzserie folgte der "Bauer auf dem Land", der täglich viele Euter in der Hand hat. Franz Müllner bat nun Franz Horacek in die Bühnenmitte und bedankte sich für seine Aushilfe bei den Strebersdorfer Buam. Dann wünschte er sich den "Erzherzog-Jodler" als Abhol-Jodler. Dazwischen wurden wieder Witze erzählt.

Das Lied vom "Meier seine Eier" leitete den Schluss ein, darauf folgte das Abschiedslied. Als Zugabe wurde stürmisch das von Franz Müllner seit fast 40 Jahren vorgetragene Gedicht die "Banane" von Toni Krutisch verlangt. Stürmischer Applaus beendete einen unterhaltsamen Abend.

Franz Müllner

Franz Müllner

Thomas Müllner

Thomas Müllner

Die

Die "Buam" mit Familie und FotografInnen

Text und Foto Gerhard Greisinger 

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erstellt am 07. 12. 2015 © http://www.daswienerlied.at