Sie befinden sich hier: Das Wienerlied > Veranstaltungen

 

Ihre MItteilung zu diesem Thema >>> 


17. Wienerlied Rathaus-Gala

Großer Andrang herrschte am 8. November 2015 im Festsaal des Wiener Rathauses. Etwa 1000 Freundinnen und Freunde der Wiener Musik waren gekommen.

Auf der Bühne im Festsaal  des Wiener Rathauses ( v.l.): Patrick Rutka, Peter Havlicek, (hinter ihm verdeckt) Leopold Heider, Klaus P. Steurer, Kurt Strohmer, Wolf Frank, Agnes Palmisano, Kurt Landsmann, Herbert Schöndorfer, Adi Hirschal, Prof. Victor Po 

Auf der Bühne im Festsaal des Wiener Rathauses ( v.l.): Patrick Rutka, Peter Havlicek, (hinter ihm verdeckt) Leopold Heider, Klaus P. Steurer, Kurt Strohmer, Wolf Frank, Agnes Palmisano, Kurt Landsmann, Herbert Schöndorfer, Adi Hirschal, Prof. Victor Poslusny, Hans Radon, Fredi Gradinger, Franz Horacek und Horst Chmela

Mit "Gibt's in Wien a Hetz a Drahrerei", gespielt von Prof. Leopold Großmann am Klavier, begann ein wunderschöner Nachmittag. Die Begrüßung erfolgte durch Kurt Landsmann (Obmann "Die echten Weana"), Wolf Frank (Obmann der "Wienerliedvereinigung Robert Posch") und die Abgeordnete zum Wiener Landtag, Susanne Bluma, im Namen von Bürgermeister Michael Häupl.

Wolf Frank entschuldigte sich gleich zu Anfang für einige Pannen bei der Platzreservierung für Eintrittskarten, welche bei der Abendkassa gekauft worden waren – es waren etwa 300 Personen betroffen, womit man nicht gerechnet hatte. Für nächstes Jahr wurde jedenfalls Besserung gelobt.

Die Sposoren, welche die Gala unterstützt haben, nämlich die Heindl, Canon, Schrack und der Weltmusikverlag wurden besonders begrüßt. Außerdem hob Wolf Frank hervor, daß diesmal auch einige Zeitungen und andere Medien Reklame gemacht hatten.

Dann aber begann das Musikprogramm. Wolf Frank eröffnete, begleitet von den NEUEN Schrammeln (Bernadette Schlembach, Herbert Schöndorfer und Prof. Victor Poslusny) mit dem Lied "Wien ist immer schön" von Lea Warden. Von der Nummer "A Wiener Bua" sang Wolf die erste Strophe und Kurt Strohmer die zweite.

Waltraud Haas und Peter Rapp

Waltraud Haas und Peter Rapp

Peter Rapp übernahm dann – wie immer souverän – die Moderation. Er sang den "Klanen Lausbuam" und die "Neuen Schrammeln" brachten uns "Wo i bin geborn word´n" von Franz Paul Fiebrich. Dann holte Rapp die 88jährige Waltraud Haas auf die Bühne, wo sie über alte Zeiten plauderten und die Haas begeisterte unter anderem mit einem Erinnerungslied an ihren väterlichen Freund Hans Moser, begleitet von Prof. Großmann.

Dann bat Rapp holt "16er Buam"Patrick Rutka und Klaus P. Steurer – auf die Bühne und sie brachten Lieder aus eigener Feder, wie den "Weingarten am Bisamberg" und die "Häuslfrau".

Nach der Pause eröffnen die "Neuen Schammeln" den zweiten Teil und Leopold "H. P. Ö." Heider erzählte und las lustige Anekdoten aus seinen Büchern. Mit der Stimme vom Schmid Hansl sang er "Wia i so alt war wie du".

Nun übernahm Wolf Frank die Moderation und kündigte "Trio Wien" an mit Hans Radon, Fredi Gradinger und Franz Horacek an, die "Wiener Melodien" brachten und gestanden, daß sie "Auf der Insel daham san". Außerdem besangen sie den "Mond und die silbernen Sternderln", komponiert von Franz Hammermeier. Die drei haben sich besonders fein gemacht, sie traten nämlich im Smoking auf. 

Blick in den vollbesetzten Festsaal im Wiener Rathaus

Blicke in den vollbesetzten Festsaal im Wiener Rathaus

Den nächsten musikalischen Höhepunkt bot uns Agnes Palmisano, begleitet von Roland Sulzer und Peter Havlicek. Sie brachte "Nehmens an Alten" von Otto Reutter, dudelte, und erinnerte dabei ein wenig an die Nagl-Maly bzw. an Trude Mally. Auch ein Lied aus eigener Feder vom "Sterben in Wien" trug sie vor.

Horst Chmela, begleitet von den "Neuen Schrammeln" brachte uns das "Bummerl", den "Depperten Buam" und "Die Weltpartie".

Einen besonderen Höhepunkt und gleichzeitig den Schluss der Gala bildete dann der Auftritt von Adi Hirschall, begleitet von den "Brennenden Herzen" (Wolfgang Tockner, Bertl Pistracher und Lennie Dickson). Natürlich sang er den "Abschied vom Liebhartstal", über ein "Glücksspiel (Gehst mit, gehst mit) "einen "Schönen Tag" und "I liassert Kirschen für di wachsen" von Karl Hodina. Als Zugabe folgte dann der "Kaisermühlen-Blues".

 

Wolf Frank versprach zum Abschied, dass beim nächsten Mal womöglich mehr Buffet-Stationen vorhanden sein werden. Alle Künstler kamen zum Verabschieden auf die Bühne und schlossen einen insgesamt schönen Nachmittag mit dem Lied "Sag beim Abschied leise servus" und versicherten uns, daß wir "heute das beste Publikum waren". 

 

 

 

Text und Fotos: Gerhard Greisinger

Hier geht es zur Textseite vom 8. November >>>
Hier geht es zur Fotoseite 1 vom 8. November >>>
Hier geht es zur Fotoseite 2 vom 8. November >>>
Hier geht es zur Fotoseite 1 vom 8. November >>>

 

 

 

zurück

 

 

 

 

 

erstellt am 30. 12. 2015 © http://www.daswienerlied.at