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Ein Wienerlied-Fest für die Kinder-Krebs-Hilfe

Es ist schon erstaunlich, was Peter Traxler jedes Jahr zusammenbringt. Die Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten der Kinder-Krebs-Hilfe war wieder ein voller Erfolg. Alle teilnehmenden Künstler traten völlig gratis auf und der Saal war gut gefüllt.

v.l.: Bezirksrätin Elisabeth Heidler, Michael Perfler und Peter Traxler 

v.l.: Bezirksrätin Elisabeth Heidler, Michael Perfler und Peter Traxler

Nach Eröffnungsworten von Moderator Michael Perfler folgte die offizielle Begrüßung durch Bezirksrätin Elisabeth Heidler. Den musikalischen Beginn machte dann Ingrid Merschl, begleitet von Prof. Leopold Großmann. Ihr Geständnis "Für eine Nacht voller Seligkeit, da geb' ich alles hin" widmete sie den beiden Geburtstagskindern Peter Draxler und Hans Gerner. Erika Kreiseder brachte dann "I ghör zu dir", ein Lied von Prof. Großmann und den "Kleinen Gardeoffizier".

Weiter ging's mit Yuko Mitani in den Prater zu den blühenden Bäumen und mit dem Duo Helga Kohl/Elisabeth Fellhofer nach Ober Sankt Veit. Günter Schneider löst Prof. Großmann am Klavier ab und begleitet den Geiger Viktor Endrödy bei zwei ungarischen Tänzen.

Thomas Schmidt, begleitet von Prof. Großmann, führt uns in die Lobau. Der legendäre Walter Hojsa mit Sohn Tommy spielte uns dann "Es is' ka Wunder" und mit seiner "Alten Hüttn" in die Pause.

Sissy Eder bedankt sich im Namen der Kinder-Krebs-Hilfe bei Peter Traxler und allen Protagonisten. Herbert Schöndorfer und Franz Horacek beginnen mit "Wann die Geigen locken" und Franz mit seinem bekannten "Jodler".

Im weiteren Verlauf begleiten die beiden dann mehrere Künstlerinnen und Künstler. Dann steigt Michael Perfler auf den "Galiziberg" und bemerkt dort dass "Das Glück a Vogerl ist".

Prof. Marika Sobotka ist die Nächste und gibt ihren "Blumenstrauß" zum Besten. Walter Gaidos bringt Grüße von Luise Seitler und dann "Über Nussdorf, da leucht a klans Sternderl". Mit der "Fassbindergassn" und "Ane von der Wäsch" erfreut uns im Anschluss Edith Koschelu.

Herbert Schöndorfer wird von Helmut Schmitzberger abgelöst. Alexander Mörwald singt als Nächstes "Schön ist so ein Ringelspiel" mit reger Beteiligung des Publikums. Helmut Franz singt eine italienische Canzone. Gerlinde Schmitzberger tritt nun auf und bringt eine böhmische Weise. Der nächste Künstler ist Herbert Richter mit der "Schrägen Wies'n" und mit dem Geständni "Wann i nimmer singen kann, lass i mi begrab'n". Den Abschluss des Nachmittags/Abends macht das Duo Schmitzberger/Horacek mit dem "Geborten G'sicht" und Franzis Geburtstagsgeschenk, dem "Salzstangerl".

Zu erwähnen ist noch, dass die Veranstaltung im Schutzhaus zum Ameisbach stattfand und dass Hans Gerner für die Tontechnik sorgte.

Peter Traxler

Peter Traxler

Gerhard Greisinger

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erstellt am 18. 07. 2015 © http://www.daswienerlied.at