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Eine Frühlings-Akademie für Poldi Heider

Der Vorstand der Vereinigung "Das Wiener Lied" hat beschlossen, bei dieser Veranstaltung Leopold Heider zu ehren. Ausgemacht war auch, dass ich die Ehrung vornehmen soll… Von Gerhard Greisinger.

v.l.: Kurt Strohmer, Prof. Leopold Großmann, Grete Prager, Franz Müllner, Franz Zachhalmel, Herbert Sobotka, Prof. Marika Sobotka, Bernadette Schlembach, Christl Prager, Herbert Schöndorfer (verdeckt) und Prof. Victor Poslusny  

v.l.: Kurt Strohmer, Prof. Leopold Großmann, Grete Prager, Franz Müllner, Franz Zachhalmel,
Herbert Sobotka, Prof. Marika Sobotka, Bernadette Schlembach, Christl Prager, Herbert
Schöndorfer (verdeckt) und Prof. Victor Poslusny

Überraschenderweise sollte ich aber dann auch die Eröffnung der Veranstaltung machen. Moderator Kurt Strohmer nahm dann aber souverän das Heft in die Hand und sang, begleitet von den "Neuen Schrammeln" "A jeder, der glaubt, a Weana zu sein". Begleitet von Prof. Leopold Großmann eröffnet Prof. Marika Sobotka ihrerseits die Veranstaltung mit "Zärtlich klingenden Geigen", einem Lied, komponiert von Leopold Grossmann. Herbert Sobotka singt dann den "Wiena Buam" von Franko Andolfo, und erzählt von der "Fahrkarten nach Wien". Mit Marika gemeinsam werden die "Donauschrammeln" besungen.

Mit den "Neuen Schrammeln", (Prof. Victor Poslusny, Bernadette Schlembach und Herbert Schöndorfer), welche die ganze Veranstaltung musikalisch begleiteten, sinniert Victor, was passiert, wenn er "Amal in Himmel kommt" und wenn der "Prater sein Winterschlaf halt" auf Wunsch eines Hagenbrunner Heurigenwirtes.

Kurt Strohmer bittet dann das Geburtstagskind Leopold "H.P.Ö." Heider auf die Bühne. Er möge doch bitte einige seiner Gedichte zum Besten geben. Er bringt unter anderem "Den Friseur" und die "Heider-Verwechslung" Worauf dann viele schon warten, nämlich den "Lausbuam" singt er dann so, dass man glaubt, der Schmid Hansl singt. Dann kommt, von allen schon erwartet, Christ Prager, von Kurt Strohmer als "die Göttin des Wienerliedes" bezeichnet, auf die Bühne. Sie möchte "Nur in Wien leben", "Den Wein kosten" und, als Überraschung nicht nur für den Poldi, gemeinsam mit Schwester Grete "Das schönste Duett von Wien".

Dann durfte ich den Poldi Heider vor der Übergabe seiner Geburtstags-Überraschung dem Publikum näherbringen. Wahrscheinlich für viele neu, machte ich das mit Poldis eigenen Texten aus seinen Büchern. Als Dankeschön für seine Verdienste um die Vereinigung und um das Wienerlied wird ihm anläßlich seines 70. Geburtstages ein Ehrengeschenk übergeben. Ein "Oskar" und ein Vierfachdukaten soll das Engagement von H.P.Ö. honorieren. Luise Seitler steuert zu den Glückwünschen ein Gedicht bei. Dann ist Pause.

Kurt Strohmer, der nicht nur durch den Nachmittag führt, sondern mit Witzen und G'schichterln zur Erheiterung beiträgt, sagt als nächstes die Strebersdorfer Buam (Franz und Thomas Müllner und Franz Zachhalmel) an. Diese bringen mit ihrem Vortrag den Saal nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch zum herzlich Lachen.

Die NEUEN kommen wieder auf die Bühne. Herbert Schöndorfer und Bernadette Schlembach singen "Komm lieber Franz", welches viele noch von Ester und Abi Ofarim gehört haben. Kurt geht musikalisch zum "Doktor". Christl Prager wird angesagt und erklärt, dass "Vor 20 bis 30 Jahren am Kirtag noch a Leben" war und dass sie früher auf "Zimmer, Kuchl, Kabinett" gewohnt hat. Als Zugabe gibt's dann noch "My Way", bedankt mit riesigem Applaus.

KR Schmidbauer spendet zum H.P.Ö.-Geburtstag eine Wiesbauer-Wurst. Und alle Künstler treffen einander auf der Bühne zum Abschiedslied "Wer ka Herz für d' Musi' hat".

v.l.: Leopold Heider, Kurt Strohmer, Prof. Leopold Großmann und Grete Heider

v.l.: Leopold Heider (mit "Wiesbauer-Wurst), Kurt Strohmer, Prof. Leopold Großmann und Grete Heider

Gerhard Greisinger

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erstellt am 18. 07. 2015 © http://www.daswienerlied.at