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Wien und die Liebe

Unter diesem Titel fand "Gaidos um 3" am 10. Mai 2016 mit den musikalischen Gästen Juliette Khalil und Bernhard Viktorin.

v.l.: Luise Seitler, Berhard Viktorin, Ronald Vogl, Juliette Khalil, Walter Gaidos, Prof. Fritz Brucker, Gerti Steiger und Leopold Hawelka

v.l.: Luise Seitler, Berhard Viktorin, Ronald Vogl, Juliette Khalil,
Walter Gaidos, Prof. Fritz Brucker, Gerti Steiger und Leopold Hawelka

Es ist Mai und die Liebe kommt mit der Blütenpracht wieder zum Vorschein. Daher ist der Titel "Wien und die Liebe" genau richtig gewählt für "Gaidos um 3" im Mai.

Walter Gaidos hat diesmal Juliette Khalil und Bernhard Viktorin für diesen Nachmittag engagiert und unser Publikum war begeistert. Juliette Khalil ist derzeit einer der Jungstars an der Wiener Volksoper und sie zeigte uns ihr Können mit ihrer wunderbaren Sopran Stimme, wie auch schauspielerisch mit viel Charme und Esprit. Gemeinsam mit Bernhard Viktorin bilden sie nicht nur optisch, sondern auch gesanglich ein wunderbares Duo und man spürt wie herzlich sie verbunden sind. Am Klavier begleitete Prof. Fritz Brucker.

Walter begann wie immer mit seinem Auftrittslied "I bin und bleib der Walter aus Wien" und brachte uns sein "Wien und die Liebe" Potpourri, bevor unsere zwei jungen Künstler mit einem Operettenmedley begannen und uns mit "Mausi, süß warst du heute Nacht", "Sie sind mir so sympathisch", "Im Gegenteil" und "Es ist so schön am Abend bummeln zu gehen" ihre Liebesbeziehung musikalisch darlegten und sich damit beim Publikums in die Herzen sangen. Mit Herz ging es weiter und Walter widmete allen Damen im Saal als Prinz Sou Chong "Dein ist mein ganzes Herz" aus der Lehar Operette "Das Land des Lächelns".

Die heutige Dichtergilde startete mit Luise Seitler, die ihr Muttergedicht vortrug und diesmal zwei köstliche Bobby Witze - dem Publikum gefiel's. Als Dankeschön für Luise bekamen wir diesmal "Wien, dich hab ich lieb" zu hören, der Text stammt von Luise Seitler, die Musik von Joe Hans Wirtl. Als Überraschungsgast war heute Ronald Vogel angesagt und er gestand uns mit seiner schönen Tenorstimme "I hab die schönen Maderln net erfunden".

Wienerisch ging es mit Juliette weiter, wir hörten "In Wien gibt's manch' winziges Gasserl" und vielleicht stehen dort auch Kirschenbäume, denn mit "I liaßat Kirschen für di wachsen" sang ihr Walter, ein Lied von Prof. Karl Hodina.

Bernhard Viktorin brachte uns ein Lied aus eigener Feder und begleitete sich selbst am Klavier. Mit viel Gefühl hörten wir ein Liebeslied, das er sicher für seine Juliette schrieb.

Nach der Pause mit süßen Köstlichkeiten aus dem Cafe Wien erinnerten wir uns wieder an unsere Mütter und Walter meint, eines der schönsten Mutterlieder ist wohl aus Edmund Eysler's Operette "Die Schützenlisl" "Muatterl, liabs Muatterl".

Nummer 2 in der Dichtergilde war diesmal Gerti Steiger, die uns aus einem der beliebten Bücher von Anton Krutisch vorlas. Alle lauschten gespannt. Auch Peter Alexander hatte immer ein sehr schönes Mutterlied von Karl Föderl gesungen "Wein nicht Mutterl" - heute hören wir es von Walter Gaidos.

Bernhard setzte sich wieder an das Klavier und begleitet Juliette musikalisch wie gesanglich bei "Que sera, sera".

Ronald Vogl entführte uns in die Oper und aus Albert Lorzings "Udine" erzählt ein Lied über "Vater, Mutter, Schwestern, Brüder". Das heutige Thema "Wien und die Liebe" dürfen wir nicht vergessen, daher gestand uns Juliette "Meine Lippen die küssen so heiß" aus der Operette "Guiditta" von Franz Lehar. Weiters hörten wir von ihr noch "Somewhere over the rainbow" und das Schwipslied. Bernhard schwärmte so von ihr und so träumte er: "Es muss was wunderbares sein" und "Als der Herrgott Mai gemacht" Lieder aus dem "Weissen Rössl" von Ralph Benatzky. Mit "True Love" verabschiedete sich Walter von seinen zwei Jungstars Juliette Khalil und Bernhard Viktorin, denn Juliette flitzte in die Volksoper wo sie als Liesl in "Sound of Music" ihren Auftritt hat. Auch Uschi Sim, die diensthabende Ärztin der Volksoper, verließ aus Publikum, denn ohne sie geht dort nix – das ist fix.

Weiter ging es aber bei "Gaidos um 3" mit Leopold Hawelka, der uns erzählte, dass er gerne ein Hahn wäre und Erwin Steininger gestand uns "I bin so glücklich" von Anton Krutisch. Dann gab es von Walter noch ein Lied "Ich hab mich so an dich gewöhnt", dass er mir widmete – der Text stimmt ja fast, ich habe mich gefreut.

Mit Dankeschön, ein Lied, das Peter Alexander immer am Ende seiner Fernsehshows gesungen hat, verabschiedeten sich Walter Gaidos und seine KünstlerInnen.

     

Bericht: Sissi Gaidos Fotos: Heinz Horacek

 

 

 

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erstellt am 30. 06. 16 © http://www.daswienerlied.at