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Oper, Operette und Wiener Lied bei "Gaidos um 3"

Im vollbesetzten Extrazimmer von Pizza Plus in Alterlaa begrüßte Gastgeber Walter Gaidos sein Publikum und seine musikalischen Gäste.

v.l.: Béla Fischer, Gerti Steiger, Susanne Marik, Sissi Gaidos, Fermin Montgaud und Walter Gaidos

v.l.: Béla Fischer, Gerti Steiger, Susanne Marik, Sissi Gaidos, Fermin Montgaud und Walter Gaidos

Die bekannte Entertainerin Susanne Marik, der Tenor Fermin Montagud, Klaviervirtuose Univ.-Prof. Béla Fischer und natürlich Walter Gaidos unterhielten die Anwesenden mit Liedern aus Oper und Operette sowie Wiener Musik von Komponisten wie Hermann Leopoldi, Franz Zellwecker, usw.

Nach der Begrüßung durch den "Walter aus Wien" stellte dieser die Künstler vor, nicht ohne dankenswerterweise auf die Testexemplare der Zeitschrift "Wienerlied aktuell" hinzuweisen und daß man die auch abonnieren kann.

Den musikalische Reigen eröffnete Walter Gaidos mit dem Lied "I bin und bleib der Walter aus Wien" und einem Potpourri über den Frühling, welches zum diesmalige Thema paßte. Susanne Marik, die "Fiaker-Milli" stieg ein mit den "Wiener Lokalausdrücken" von Franz Mika. Sie brachte uns die "Fiaker Milli" etwas näher, welche gerade dieses Lied in vorgerückter Stunde gerne gesungen hat.

Als nächstes machte uns der Tenor Fermin Montagud klar, daß das "Leben lebenswert ist", ein Lied aus der Operette Giuditta von Franz Lehár. Der "Frühling in San Remo" wird von Walter Gaidos gesungen, Susanne Marik führte uns unter tatkräftiger Unterstützung des Publikums mit dem "G'schupften Ferdl" in die Tanzschule Dumser. Fermin behauptete "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" aus der Zauberflöte.

Nachdenklich machte Susanne Marik mit "Wenn der Herrgott net will", Walter Gaidos präsentiert eine "Welt wie ein Blumenstrauß", Fermin Montagud sang über die "Herrlichen Frauen" und dann wurde, mit Unterstützung von Béla Fischer am Klavier, ein Körberl zum Spenden gereicht.

Mit dem "Ringelspiel" von Hermann Leopoldi brachte Susanne Marik das Publikum zum Singen.

In der Pause stand – wie immer – ein reichliches Kuchenbuffet zur Verfügung. Da wurde kräftig zugegriffen.

Mit dem Lied "Im Stadtpark" von Luise Seitler und Jo Hans Wirtl begann Walter Gaidos den zweiten Teil des musikalischen Nachmittags. Abwechselnd traten dann die Künstler auf, begleitet von Univ.-Prof. Béla Fischer, der den gesamten Nachmittag musikalisch begleitete.

"Ein kleines Café in Hernals" und "Camping" vorgetragen von Susanne Marik, "Granada", "Zwei Märchenaugen", und "Una furtiva Lagrima" aus der Oper "L'elisir d'amore", gesungen von Fermin Montagud hörten wir dann unter anderem auch noch Gedichte von Gerti Steiger und Sissi Gaidos. Walter Gaidos zeigte uns seinen Lieblingsplatz in Ober Sankt Veit.

Zum Abschluss brachtee Fermin Montagud "Non Ti Scordar Di Me" (Vergesse mich nie) von Ernesto de Curtis und der Gastgeber sang "Abschied von Wien". Einmal noch bekamen alle Künstler einen kräftigen Abschiedsapplaus und dann wurden offene Rechnungen beglichen und wir verabschiedeten uns.

Béla Fischer und Susanne Marik

Béla Fischer und Susanne Marik

Fermin Montagud

Fermin Montagud

Gerti Steiger

Gerti Steiger

Sissi Gaidos 

Sissi Gaidos

Béla Fischer

Béla Fischer

 

Bericht: Gerhard Greisinger Fotos: Heinz Horacek 

 

 

     

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erstellt am 11. 05. 2017 © http://www.daswienerlied.at