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Gestaltet und moderiert von Erich Zib
Rundfunk-Erstausstrahlung: 17. 09. 2017 / Dauer: 55 min

 

 

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Wir gratulieren

Roland Smetana

zum 70. Geburtstag

Roland Smetana

Roland Smetana (Foto privat)

Am 14. September 1947 in Wien geboren, lernte er schon als kleiner Knirps die Wienermusik dadurch kennen, daß in seiner Familie bei den Zusammenkünften meist Wienerlieder oder Schlager der 40er- und 50er-Jahre gemeinsam gesungen wurden. Er konnte schon mit fünf Jahren das Lied "Zwischen Salzburg und Bad Ischl" singen.

Darauf besuchte der Jubilar schon mit 7 Jahren eine Singschule und lernte dort die schönen österreichischen Volkslieder kennen und lieben. Nach einem Jahr Blockflötenunterricht begann er mit 9 Jahren privat Akkordeon zu lernen, beendete jedoch den Unterricht nach 5 Jahren, da er die Technikerlaufbahn einschlagen wollte.

Seine Mutter war Sängerin in einem Chor und animierte ihn jedoch weiters sie bei Wiener- und Operettenliedern zu begleiten, obwohl für ihn damals die instrumentale Tanzmusik mehr interessant war.

Beim Bundesheer wurde er ausgewählt in einer Band für ein Krampuskränzchen aufzuspielen. Dort lernte er auch auf Wunsch Lieder auswendig zu spielen, da die Abenden in Götzendorf wenig Abwechslung boten und die Wehrdiener am Abend lieber gemeinsam Lieder zur Unterhaltung sangen.

Dies motivierte Roland SMETANA, das Akkordeonspiel weiter zu pflegen und er trat dem dem Zitherverein Haustein bei und begleitete das Zitherorchester mit seinem Akkordeon bei Konzerten im Wiener Konzerthaus. Dargeboten wurde Volksmusik, Konzertstücke, Walzer- Marsch- und Operettenmusik.

Der Auslöser für die Gründung der Penzinger Konzertschrammeln 1987 war ein Auftritt eines Schrammelquartetts als Gast bei einem Zitherkonzert. Es fanden sich ein Zitherspieler, der früher Geige konzertmäßig gespielt hatte und eine Geigerin welche Kirchenmusik spielte bereit, die Schrammelmusik zu pflegen. Die beiden und er wohnten damals in Penzing - daher der Name des Quartetts. Mit bei der Partie war auch die Kontragitarristin Waltraud Rabl, die jetzt bei den "Wiener Frauenschrammeln" musiziert. Nach unterschiedlichen Besetzungen, bei der auch eine Zeit Peter Havlicek dabei war und ab 1995 Barbara Ortner die erste Geige spielte wurden ab 2001 die beiden Geigerinnen Christina Gaismeier und Gertraud Ströbinger sowie die Kontragitarristen Georg Weilguny, Wolfgang Gunacker und nach dessen Tod 2010 Eveline Mörth Ensemblemitglieder. In dieser Besetzung treten die Penzinger Konzertschrammeln instrumental auf, oder begleiten Sänger und Sängerinnen.

Unter den vielen Auftritten hervorzuheben wären Auftritte am Neujahrstag am Rathausplatz in Wien mit Christl Prager, Walter Heider und Christian Müller, im Wiener Burggarten, am Badener Hauptplatz, in der Hernalser Seniorenrunde, am Schrammelklangfestival, unzählige Konzerte mit der Singrunde Mödling, beim Wiener Klang mit Monika und Peter Hana und bei Gaidos um 3 sowie Konzerte mit der Mezzosopranistin Eva Zierler und last not least seiner Tochter Monika Smetana, die Sopranistin ist.

Auch im Heurigenduo kann man Roland SMETANA gemeinsam mit Peter Nagl (der Sohn Karl Nagls und der Großneffe von Maly Nagl) seit 1987 bis heute spielend und singend vorwiegend beim Werkelmann im Böhmischen Prater aber natürlich auch bei unzähligen Festen und Geburtstagsfeiern hören.

Von 2003 bis 2016 musizierte er mit den vormals "Original Wiener Donauschrammeln" und den späteren "wien.ton.schrammeln" im In- und Ausland und gemeinsam mit dem Tenor Prof. Peter Widholz im Leharschlössl.

Ab 2008 musiziert er auch mit den Wiener Vorstadtschrammeln unter der Leitung von Peter Josch im In- und Ausland.

Lieber Roland, wir wünschen Dir alles erdenklich Gute!

Die Redaktion.

Quelle und weitere Informationen: wikipedia.org


Wir gratulieren Helmut Schmitzberger zu

50 Jahre "Blasmusikkapelle Bohemia"

Blasmusikkapelle Bohemia

Blasmusikkapelle Bohemia mit Helmut Schmitzberger, 1 Reihe, 2. von rechts (Foto: daswienerlied.at)

Helmut Schmitzberger kann auf eine lange und erfolgreiche musikalische Karriere zurückblicken und wir lassen Sie daran hier in einem Rückblick teilhaben: Er ist Musiker, Autor, Komponist und Kapellmeiste und absolvierte ein Musikstudium für Akkordeon, Trompete, Flügelhorn, Waldhorn, Ensembleleitung und Musiklehre.


1967 erfolgte die Gründung der großen Böhmischen Blasmusik "Bohemia", es folgten Fernsehauftritte wie z.B. Heinz Conrads "Guten Abend am Samstag", ZDF Peter

Helmut Schmitzberger

 

Helmut schmitzberger

 

Frankenfeld "Musik ist Trumpf" mit Karel Gott, in Karl Moiks "Musikanten Stadel" ZDF "Böhmisch - Stunde" mit Fritz Muliar, "Wir - ein Blasorchester stellt sich vor" "Senioren - Club", "Österreich hat immer Saison" mit Felix Dvorak, ZDF "Ein Abend in Wien" mit Peter Alexander und Günther Pfitzmann. Die Kapelle führte diverse Auftritte nach Deutschland und Frankreich, auch auf zahlreiche Rundfunkaufführungen im ORF und BR kann sie im Zuge ihrer musikalischen Laufbahn zurückblicken.

Es folgte 1981 die Gründung von "Onkel Jaromir und seine Böhmischen Musikanten" und heimste großen Erfolg beim FS - Auftritt "Musikanten Stadel" mit Alfred Böhm, den 1.und 3. Platz bei der "Volkstümlichen Hit - Parade" sowie bei zahlreichen Rundfunkaufführungen in der BRD und in Bozen ein.

1984 erfolgte die Gründung vom "Wienerlied-Duo Schmitzberger" mit Herman Mazurkiewicz und wurden bei der "Barbara Karlich Show" mit Franz Antel dem Publikum vorgestellt und auch der ORF ehrte Das Duo zu seinem 15jährigen Bestehen. Auch reiste Helmut Schmitzberger "Der Trobadour aus dem Gemeindebau", wie liebevoll von seinen Freunden und Fans genannt, nach Italien und es gab viele Aufführungen im ORF und ROI.

1990 Aus der großen Blasmusik Bohemia entstand "Bohemia – das kleinste Blasorchester der Welt" mit Felix Nentwich, Reinhard Stöckl, Gerhard Zwickl, Gottfried Kölbl und Peter Janoch. Beim "ORF - Frühschoppen" aus Tulln, Engagements : Deutschland und Schweiz, zahlreiche Aufführungen im ORF ROI und Radio Melodie

Lieber Helmut Schmitzberger, wir alle wünschen Dir und Deiner BOHEMIA und Deinen Kollegen anderer Formationen alles Gute zu diesem schönen Jubiläum und wir wünschen uns, daß ihr uns mit eurer Musik noch viel Freude bereitet!

Die Redaktion schließt sich den zahlreichen Glückwünschen gerne an!


Wir gratulieren

Prof. Marika Sobotka

zur Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien

Prof. Marika Sobotka

Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Ernst Woller und Prof. Marika Sobotka (Foto: Peter Horak)

51 Jahre auf der Bühne – dafür wurde Prof. Marika Sobotka nun mit der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung wurde von Landtagsabgeordneten und Gemeinderat Ernst Woller vorgenommen.

Die Redaktion schließt sich den zahlreichen Glückwünschen gerne an!

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Wir gratulieren

Kurt Girk

zum 85. Geburtstag

Kurt Girk

Kurt Girk (Foto: daswienerlied.at)

Kurt Girk wuchs im Wiener Gemeindebezirk Ottakring auf. Dort verbrachte er auch sein gesamtes Leben. Schon als Kind zog er mit Straßensängern durch Wien, obwohl dies während des Austrofaschismus verboten war. nach der Schulzeit erlernte er das Schneiderhandwerk. Die Inhaberin einer Tanzschule neben der Werkstatt sprach ihn an dort zu tanzen, da er ihr durch seine elegante Kleidung aufgefallen war. In der Tanzschule, damals die einzige mit Live-Kapelle, war er einige Zeit ein gefragter Tänzer. Nach der Lehre machte er sich selbstständig als „Eisentandler“, eine veraltete Bezeichnung für den Handel mit gebrauchten Metallwaren vergleichbar einem Schrotthändler, sowie als Obst- und Gemüsehändler.

1950 begegnete er dem Schlachthofarbeiter und Sänger Heini Criuc (1932–2004). Danach erwachte seine Leidenschaft für das Wienerlied und er begann Werke anderer Interpreten von Schellackplatten zu lernen. Er lernte die Sängerin Maly Nagl (1893–1977) und den Komponisten Fritz Wolferl (1899–1974) kennen, deren Lieder er vortrug, oft in gemeinsamen Auftritten mit Heinz Criuc. Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte er 1953.

Seitdem tritt er regelmäßig in und um Wien auf, hauptsächlich in Heurigen. Angebote aus USA und Japan in den 1950er Jahren schlug er nach eigenen Angaben aus, weil er außerhalb von Wien schnell Heimweh bekomme.

Lieber Kurt, wir wünschen Dir alles erdenklich Gute!

Die Redaktion.

Quelle und weitere Informationen: wikipedia.org


Ortswechsel

Die Vereinigung "Robert Posch" gibt bekannt, daß ab sofort eine Änderung der Veranstaltungsstätte
zur Abhaltung der regelmäßigen Wienerliednachmittage stattfindet – das gilt bereits für den
Sonntag, 21. Mai.

Der Vorstand der Vereinigung "Robert Posch" hat beschlossen, in das allseits bekannte
"Café Schopenhauer" in 1180 Wien, Staudgasse 1 (erreichbar mit U6 bis Währingerstraße,
Schulgasse stadtausw. 2. Gasse links ca. 200 Meter) zu übersiedeln.

Veranstaltungstermine finden Sie auf http://www.robert-posch.com

Der Vorstand.


Ortswechsel

Die Vereinigung "DAS WIENER LIED" gibt bekannt, daß ab September 2017 eine Änderung der Veranstaltungsstätte zur Abhaltung der regelmäßigen Wienerliednachmittage stattfindet.

Der Vorstand der Vereinigung " DAS WIENER LIED " hat beschlossen, in das allseits bekannte
"Café Schopenhauer" in 1180 Wien, Staudgasse 1 (erreichbar mit U6 bis Währingerstraße,
Schulgasse stadtausw. 2. Gasse links ca. 200 Meter) zu übersiedeln.

Zu Ihrer Disposition, die vorgesehenen Veranstaltungstermine 2017:
Sonntag 10. Sept. 15:30
Sonntag 08. Okt. 15:30
Sonntag 12. Nov. 15:30
Sonntag 10. Dez. 15:00

Wir freuen uns schon darauf, Sie mit Beginn der Herbstsaison mit
einem, wie immer schönen und unterhaltsamen Programm, begrüßen
zu dürfen.

Ihr stets verbundener und ergebener Leopold Heider / H.P.Ö.

 



Sie sind herzlich eingeladen, an der Erhaltung dieses so wertvollen Kulturgutes mitzuhelfen. An dieser Stelle wollen wir uns bedanken bei Hedy Slunecko-Kaderka, Tochter und Bewahrerin des umfangreichen Werkes von Josef "Pepi" Kaderka, die das Zustandekommen dieser Seiten tatkräftig unterstützt. Dank auch unserem Erich Zib für die gute Zusammenarbeit und der Redaktion der Wienerlied-Zeitung »Das Wienerlied« (vormals "Der liebe Augustin) für die Überlassung von dort erschienenen Beiträgen über das Wienerlied!

Für die weitere internationale Verbreitung des Wienerliedes setzen wir auch unser "Österreich Journal" ein. Dies ist ein Nachrichtendienst für deutschsprachige Radio- und Printredaktionen außerhalb des deutschsprachichen Raumes, um unsere Landsleute und an Österreich Interessierte im Ausland über das Geschehen in unserer Heimat zu informieren.

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