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Zum 80. Geburtstag von Heinz Holecek

Gestaltet und moderiert von Erich Zib
Rundfunk-Erstausstrahlung: 15. 04. 2018 ab 00:00 Uhr 55 min

 

 

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Wir gratulieren

Prof. Rudi Malat

zum 85. Geburtstag

Prof. Rudi Malat

Prof. Rudi Malat (Foto: daswienerlied.at)

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Studium war er 46 Jahre zum Großteil in den Vorstandsetagen großer Konzerne tätig. Außerdem betrieb er eine Boutique-Kette, eine Lederwarenfabrik sowie ein Reisebüro. Im Jahre 1997 löste er alles auf und trat in den verdienten Ruhestand. Daneben befasste sich Rudolf Malat seit 70 Jahren mit der Wiener Musik in all ihren Variationen.

1983 gründete er sein eigenes Schrammel-Quartett "Die Malat-Schrammeln" und gewann mit diesem Ensemble auf Anhieb den "Ersten Wiener Volksmusik Wettbewerb". Sein Malat-Duo" gewann den zweiten Platz. Das Ensemble spielte Konzerte in Österreich, Rundfunk, TV und wurde bald auch international bekannt. Es gastierte in ganz Europa - BDR, Schweiz, England, Nordirland, Dänemark, Schweden, Belgien, Holland, Italien, Ungarn, Jugoslawien, Polen, Finnland, Russland, Portugal, Farnkreich usw. Immer wieder in USA, Japan, China, BRD, Belgien.

Prof. Malat kämpft seit nunmehr 50 Jahren für die Wiener Musik und das Wienerlied, sowohl in der alten klassischen Form als auch in der zeitgenössischen Komposition. Er nimmt Entbehrungen auf sich, finanziell und zeitmäßig, um dieses alte Kulturgut der Wiener Volksmusik (speziell die Schrammelmusik mit den Original Volksinstrumenten) am Leben zu erhalten und für die Zukunft zu sichern.

Seit Gründung der "Wiener Symphonia-Schrammeln" (mit Mitgliedern der Wiener Symphoniker) ist er auch Mitglied dieses hochkarätigen Ensembles. Regelmäßig ABO-Konzerte im Wienr Konzerthaus (Mozartsaal), Bregenzer Festspiele, Tourneen nach BRD, Schweiz, Japan usw.
Prof.Malat hat bisher über 70 Tonträger eingespielt. Er ist Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen, zuletzt das "Godene Verdienstzeichen für Verdienste um das Land Wien". Im Jahr 2000 wurde ihm durch den Bundespräsidenten der Berufstitel "Professor" verliehen.

Lieber Herr Professor, wir wünschen Ihnen aus ganzem
Herzen alles Gute und weiterhin viel Freude mit der Musik.

Die Redaktion.

Auszug mit freundlicher Genehmigung der Wienerlied-Zeitung "Wienerlied aktuell"


Wir gratulieren

Rudi Koschelu

zum 65. Geburtstag

Roland Smetana

Rudi Koschelu (Foto: daswienerlied.at)

Rudolf Koschelu absolvierte eine Lehre zum Maler- und Anstreicher und beschloss 1978 Berufsmusiker zu werden. 1979 belegte er beim Nachwuchswettbewerb in der Sparte U-Musik den 1. Platz. Im Jahr 1986 gründete er die „Berg- und Talschrammeln“ und übernahm den Part des Kontragitarristen. Im selben Jahr initiierte er auch die Einrichtung des ersten Wienerlied-Kurses in der Volkshochschule Stöbergasse in Wien-Margareten.

Bekannt für seine einfühlsame Interpretation avancierte er zum hochkarätigen Kontragitarristen und Wienerliedsänger und ist seit vielen Jahren Partner von Prof. Karl Hodina. Er war außerdem der musikalische Begleiter der berühmten Dudlerin Trude Mally. Darüber hinaus ist Koschelu auch ein international vielgefragter Interpret der echten Wienermusik. Nach einer mehr als 30jährigen Berufslaufbahn kann er mittlerweile auf eine äußerst erfolgreiche Karriere mit zahlreichen Tonträgeraufnahmen, TV-Auftritten und Rundfunksendungen zurückblicken.

Ein besonderes Anliegen ist Koschelu auch die Pflege und Verbreitung des Wienerliedes. Jungen Talenten gibt er sein Wissen gerne im Rahmen des Unterrichts an der Musikuniversität weiter.

Am 18. November 2015 wurde er – gemeinsam mit Alfred Gradinger und Fritz Oslansky – von Stadtrat Christian Oxonitsch im Rathaus mit dem Goldenen Verdienstzeichen der Stadt Wien ausgezeichnet. (rk)

Lieber Rudi, wir wünschen Dir aus ganzem
Herzen alles Gute und viel Freude mit der Musik.

Die Redaktion.


Herzliche Gratulation:

Hedy Slunecko-Kaderka

zum 78. Geburtstag

Hedy Slunecko-Kaderka und Prof. Leopold Großmann

Hedy Slunecko-Kaderka, in unserem Bild mit
Prof. Leopold Großmann (Foto: daswienerlied.at)

Hedy Slunecko-Kaderka ist in einem Elternhaus – erfüllt von Musik, Farbe, Geborgenheit und Wärme – aufgewachsen, war eine interessierte Zuhörerin und Beobachterin in dem Geschehen um sie, ohne besondere Ambitionen, selbst etwas dazu beizutragen. Wie allen Jugendlichen, galt ihr Hauptinteresse mehr den damaligen Pop-Rock- und Schlager-Idolen. Ihr Vater erkannte jedoch ihre Hand zum Graphischen und lehrte sie schon im Vorschulalter, mit Tusche, Feder, Pinsel, Farbe umzugehen. Und es kam ihr in ihrem späteren Berufslaufbahn oft zugute und ist bis heute ein liebgewonnenes Hobby geblieben.

Erst viel später, nach dem Tod ihres Vaters, entwickelte sich ein in ihr anscheinend schlummerndes Talent zum Textschreiben. Es drängte sie immer mehr dazu und durch Zufall entstand durch ein Gespräch zwischen ihrem leider verstorbenen Ehemann Gerhard und dem leider ebenfalls verstorbenen Lothar Steup, denen sie dafür noch heute sehr verbunden bin, die heutige Situation: Gerhard las Lothar einen Text von ihr vor und Lothar fragte: "Von Pepi?" – "Nein, von Hedy!" – "Na so was! Der ist ja gut, sie soll weiterschreiben und nicht aufhören!"

Ihre weiteren Hobbys sind: Karrikaturen zeichnen, malen ohne Stilrichtung, nur nach momentanen Gefühlen, Promotion für die Wienermusik u.v.m.

Liebe Hedy, ich danke Dir, daß Du mit mir daswienerlied.at aufgebaut
und zu dem gemacht hast, was es heute ist. Ich wünsche Dir im Namen
vieler Wienerlied-MusikerInnen und FreundInnen alles erdenklich Gute!

Michael Mössmer.


Kurt Enzl ist gestorben

am 18. Jänner 2018

Kurz Enzl

Kurt Enzl (Foto: daswienerlied.at)

Wie uns der Obmann der Vereinigung Robert Posch, Wolf Frank, informierte, ist das langjährige Ehrenmitglied Kurt Enzl am 18. Jänner im 90. Lebensjahr verstorben. Er wurde am 2. Februar am Hernalser Friedhof beerdigt.

Unser Mitgefühl gilt seinem Sohn Reinhard und seinem Bruder Heinz.

Die Redaktion


Wir gratulieren

Prof. Gertrude Kisser

zum 75. Geburtstag

Prof. Gertrude Kisser

Prof. Gertude Kisser (Foto: daswienerlied.at)

Zur Musik gekommen ist Gertrude Kisser im Alter von 7 Jahren, als ihre Eltern – auf Anraten der Kindergartentante – zu Weihnachten ein 12bässiges Akkordeon gekauft haben. Das hat sie so fasziniert, daß sie nie mehr davon los kam. Sie nahm Akkordeonunterricht, später auch lernte sie auch Klavier und Violine.

1966 schaffte sie den ersten Platz in der Kunststufe des Österreichischen Akkordeon- Solistenwettbewerbes und den dritten Platz beim internationalen Wettbewerb "Coupe Mondiale des Accordeonistes" in Versailles (Frankreich). In diesem Jahr lernte sie Felix Lee beim Festkonzert kennen. Durch dieses Zusammentreffen entstand dann 1967 das GOLA Akkordeon-Duo mit Felix Lee (virtuose Akkordeonmusik und Improvisationen).

Nach Abschluß des Studiums an der Musikhochschule Wien erhielt sie einen Lehrauftrag an den Musikschulen Wien in Rudolfsheim-Fünfhaus und übernahm die Leitung des Schul- und -Akkordeonorchesters.

Ab 1970 spielt sie mit dem Ensemble "Geduldig und Thimann" (Arrangements für Konzerte, TV-Auftritte und CD/Plattenaufnahmen) Klezmer-Musik.

Seit 1972 ist sie Leiterin des Wiener Akkordeon Ensembles (acht MusikerInnen, Schwerpunkt zeitgenössische Originalmusik) und ab 1976 Mitglied des Wiener Motettenchores.

Seit 2001 ist sie Akkordeonistin der Wiener Art Schrammeln (alternative Wienermusik).

Weiters ist sie langjährige Jurorin bei österreichischen Akkordeonwettbewerben und Mitglied der AKM.

2004 wird ihr das Goldene Ehrenzeichen des Harmonikaverbandes Österreich.

Da ihr Partner Felix Lee 2017 seine berufliche Laufbahn beendet hat, löste sich auch das GOLA Akkordeon-Duo auf. Auch hat sie die Wiener Art Schrammeln verlassen,deren Akkordeonistin sie von der ersten Stunde war.

Doch als Mitspielerin und Leiterin des außergewöhnlichen Wiener Akkordeon Ensembles ist sie nach wie vor einige Male im Jahr zu sehen und zu hören.

Liebe Getrude, wir wünschen Dir alles Gute!

Die Redaktion.


Wir gratulieren

Charlotte Ludwig

zum 60. Geburtstag

Charlotte Ludwig

Charlotte Ludwig (Foto: Peter Korrak)

Ihr musisches Talent hat Charlotte Ludwig von ihren Eltern mitbekommen, war doch ihre Mutter Mundartdichterin, ihr Papa war Tenor. Neben einer Klavierausbildung am Konservatorium in jungen Jahren stand sie schon in der Volksschule als "Margaritelein, das immer fröhlich lacht" auf der "Bühne".

Später lernte sie durch ihren Vater zahlreiche SchauspielerInnen kennen und wollte eine von ihnen werden - Vater wollte aber, daß sie "was G´scheites" lernen soll. Bei Heurigenbesuchen mit der Familie hörte sie Wiener Lieder, die sie lernte und schließlich selbst sang.

Sie entschied sich für die Hotelfachschule, sang aber zum Hobby immer weiter und nahm auch Unterricht. Als Reiseleiterin in Griechenland und Zypern trat sie bei "Griechischen Abenden" auf und bot dort griechische Volkslieder. Im Winter war sie arbeitslos und sang in diversen griechischen Lokalen in Wien, z.B. im Restaurant Rhodos in der Kaiserstraße und verdiente sich so Essen und Drinks.

Im Karaokeclub Austria, dem sie gleich nach seiner Gründung im Jahr 1980 beitrat, lernte sie viele Balladen und aktuelle Hits, gewann zahlreiche kleine Singwettbewerbe in Diskotheken und Clubs und wurde 2003 österreichische Karaokemeisterin.

2013 begann sie mit einer Gesangsausbildung bei Tatjana Aton, die ihr Wienerlieder und Couplets vorstellte. "Ein einschneidendes Erlebnis für mich war, als meine Lehrerin bei -Mei Muaterl war a Weanerin- Tränen in den Augen hatte und mir sagte, daß ich sie so berühre." Damals entschied sie sich für das Wienerlied und auch dafür, dieses nicht nur als Hobby zu singen, sondern daraus einen Beruf zu machen und damit aufzutreten - was sie sehr erfolgreich tut.

Am 19. Dezember - an ihrem 60. Geburtstag - hat ihr Kabarett- und Liederabend Premiere im Orpheum. Und er ist bereits ausverkauft (weitere Informationen dazu gibt es hier >).

2018 bringt sie gemeinsam mit der Pianistin und Sopranistin Angela Kiemayer ein neues Programm zum 100. Geburtstag von Cissy Kraner.

Liebe Charlotte, wir wünschen Dir alles Gute!

Die Redaktion.


Sie sind herzlich eingeladen, an der Erhaltung dieses so wertvollen Kulturgutes mitzuhelfen. An dieser Stelle wollen wir uns bedanken bei Hedy Slunecko-Kaderka, Tochter und Bewahrerin des umfangreichen Werkes von Josef "Pepi" Kaderka, die das Zustandekommen dieser Seiten tatkräftig unterstützt. Dank auch unserem Erich Zib für die gute Zusammenarbeit und der Redaktion der Wienerlied-Zeitung »Das Wienerlied« (vormals "Der liebe Augustin) für die Überlassung von dort erschienenen Beiträgen über das Wienerlied!

Für die weitere internationale Verbreitung des Wienerliedes setzen wir auch unser "Österreich Journal" ein. Dies ist ein Nachrichtendienst für deutschsprachige Radio- und Printredaktionen außerhalb des deutschsprachichen Raumes, um unsere Landsleute und an Österreich Interessierte im Ausland über das Geschehen in unserer Heimat zu informieren.

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