Lesen Sie hier über 860 Veranstaltungen, die bisher für Sie besucht
wurden – und sehen Sie auf mehr als 2800 Seiten weit über 10.000 Fotos.

 

Hier licken
zum Hören!

 

Eine Wiener Melange – Folge 196

Gestaltet und moderiert von "Crazy Joe"
Rundfunk-Erstausstrahlung: 19. 11. 2017 / Dauer: 55 min

 

 

Lesen Sie hier mehr >


Hannes Patek ist gestorben

28. Juli 1941 bis 15. Oktober 2017

Hannes Patek

Hannes Patek (© daswienerlied.at)

Sicher hat man Hannes Patek nicht voraussagen können, dass er einer der besten und populärsten Conférenciers und Entertainer Österreichs werden sollte. Doch schon in der Schule verstand es Hannes meisterhaft seine Lehrer zu imitieren. Bei jeder Schulfeier hatte er die Lacher auf seiner Seite. Während seiner Lehrzeit als Schriftsetzer lernte er Hannes Schlader kennen, der für seine Band Hannes Eger und seine Sweet Boys einen Conférencier suchte. In einem Lokal im 2. Wiener Gemeindebezirk verdiente sich Hannes nunmehr seine ersten Sporen als Humorist, Ansager und Sänger. Bald konferierte er Nachwuchskonzerte und seine Parodien bekannter Filmschauspieler ließen die Fachwelt aufhorchen. Er wurde als Wiens jüngster Conférencier auch einer der meistbeschäftigten und wurde - noch während seiner Lehrzeit - für eine dreimonatige Tournee mit Hazy Osterwald verpflichtet. Dann aber sprach der Herr Papa ein Machtwort - Hannes musste seine Lehre beenden.

1960 bekam er von dem renommierten Jugendclub "Akropolis" das Angebot, die Programme zusammenzustellen und zu moderieren. 1961 wechselte Hannes Patek in den Albert-Sever-Saal in Ottakring, um dort in einem wesentlich größeren Rahmen den Star Club Wien zu gründen, der damals der größte und erfolgreichste Jugendclub Österreichs wurde. Noch im selben Jahr erfolgte der erste Fernsehauftritt in der Sendung "Hallo Teenager". Aufgrund seines Erfolges und seines schon guten Namens gelang es Hannes große Künstler in den Star Club zu lotsen. So gaben Udo Jürgens, Gus Backus, Ted Herold, Mike Roger, Renate Kern und Peter Rubin Gastspiele, die besten Bands Europas spielten regelmäßig auf und Stars wie Gina Lollobrigida, Caterina Valente, Toni Sailer, Martin Lauer und Jane Mansfield gaben sich ein Stelldichein. 1968 verabschiedete sich Hannes von seinem treuen Wiener Publikum und ging für 5 Jahre nach Deutschland, um dort in kürzester Zeit zum Discotheken-Entertainer Nr. 1 zu werden. Er verwendete als erster Unterhaltungskünstler ein Halbplayback als Musikbegleitung und war so der Wegbereiter einer neuen Ära. Viele Schlagersänger danken es ihm noch heute. Es gab damals kaum einen der großen Stars, mit denen Hannes Patek nicht zusammenarbeitete.

Im Sommer arbeitete er während dieser Zeit stets im Schloßhotel Velden, wo er dank seiner großen Routine fünf erfolgreiche Jahre vor internationalem Publikum reüssierte. Damals spielte er auch in fünf Filmen der Wörthersee- Produktionen von Carl Spiehs in kleineren Rollen mit und lernte stets neue der großen Stars kennen und schätzen, die ihn dann auch wiederholt für ihre Tourneen verpflichteten.

1973 schossen die Volksfeste wie Pilze aus dem Boden und Hannes wurde zu einem der meistbeschäftigten Zelt-Unterhalter. Mit seinem Kollegen und Freund Michael Tala galt er als erfolgreichster Fest-Entertainer, was ihn auf zahlreichen Tourneen und Schiffskreuzfahrten um die halbe Welt führte.

Seit drei Jahren gestaltet Hannes gemeinsam mit Mandy von den Bambis jeden Montag und Dienstag die Evergreen-Abende in der Wiener Tenne, die für alle Unterhaltungssuchende in Wien der absolute ‚Hammer' sind.

Durch seine Vielseitigkeit als Sänger, Parodist, Humorist und Präsentator braucht sich der heute 52-jährige Entertainer um seine nächste Zukunft keine Sorgen zu machen. Im Sommer ist wieder eine Gastspiel-Tournee durch die Fremdenverkehrszentren in Kärnten geplant und im Herbst zieht es Hannes wieder nach Deutschland.

Alles in allem kann man sagen, daß Hannes Patek ein erfülltes Künstlerleben hinter sich und ganz bestimmt noch viele, viele erfolgreiche Veranstaltungen vor sich hat.

Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten!

Die Redaktion

Dieser Lebenslauf entstand nach einem Interview von Robert Wiaderni mit Hannes Patek 1994.
http://club-austria.at/ Danke dafür!


Walter Kramer ist gestorben

22. Juli 1938 bis 13. Oktober 2017

Walter Kramer

 

Walter Kramer (© daswienerlied.at)

 

 

 

Der Sänger, Komponist und Textautor Walter Kramer ist am Freitag, dem 13. Oktober 2017, von uns gegangen. Er war gelernter Koch, später Küchenchef bei Unilever – sein Herz gehörte aber der Musik. So wurde er auch als singender Fernsehkoch berühmt.

Bereits mit im Alter von sieben Jahren spielte er mit seinem Klavierlehrer im Wiener Konzerthaus, gründete 1956 ein Sextett, trat 1961 erstmals in der Wiener Stadthalle auf und besuchte von 1961 bis 1963 das Wiener Konservatorium (Harmonielehre, Kontrapunkt).

Besonders beliebt waren seine Auftritte bei Modeschauen, später folgten seine Auftritte im Fernsehen, wo er als Koch und als Sänger auftratt.

Er hat mehr als 100 Musiktitel geschrieben, wobei sein bekanntestes Werk "A klane Mundharmonika" war. Es gibt zahlreiche Tonträger mit seiner sehr angenehmen Stimme, vor allem mit dem Louis Quinett Trio.

Mir persönlich war Walter Kramer ein äußerst lieber Freund, der immer wieder zu meinen Veranstaltungen gekommen ist und dort mit seinem Gesang die Gäste begeistert hat. Leider durfte er nicht einmal 80 Jahre alt werden.

Lieber Walter, wir behalten Dich als Person und Deine Musik immer in Erinnerung

Dein

Erich Zib


Wir gratulieren

Franz Horacek

zum 70. Geburtstag

Roland Smetana

Franz Horacek (Foto: daswienerlied.at)

Franz Horacek erhielt von 1963 bis 1967 Gitarreunterricht in der Musikschule Brigittenau der Musiklehranstalten der Stadt Wien, danach Privatunterricht. Dann nahm er an einem weiterbildenden Workshop für Kontragitarre teil, um von 1980 bis 1986 Kontrabaß- sowie Ensembleunterricht in der Musikschule Alsergrund der Musiklehranstalten der Stadt Wien

In seinen Jugendjahren hatte er zunächst Engagements in diversen Jugendbands als Gitarrist, seit 1975 tritt er als professioneller Musiker bei diversen Heurigen, Auftritten im In- und Ausland, Tourneen auf. Dazu zählen zum Beispiel . China, Japan, die Philippinen, Deutschland, Luxemburg. Auch sorgte er für die musikalische Umrahmung diverser Wien-Bälle im Ausland wie in Sofia, Prag, Budapest, Athen, Peking, Shanghai oder Tokyo.

Ab 1983 stand er unter Dienstvertrag beim Heurigen "Mayer am Pfarrplatz" als Kontragitarrist und ab 1985 als Bühnenmusiker bei der Produktion "Dreimäderlhaus" im Raimundtheater.

Ein Jahr darauf begann seine Laufbahn als Komponist und Textautor und hat bisher 38 Werke bei AKM angemeldet.

Neben der Mitgründung des Ensembles "Trio Wien" (Wien Swing, 2001), der Gründung des "Wi-Ensemble" (2011) und der "Gybsy Musik" ( 2014) ist er dort anzutreffen, wo es um gute Wienermusik geht, aber nicht nur: "Meine Auffassung liegt nicht nur in der traditionellen Interpretation der Wienermusik, sondern in der unverwechselbaren jazzigen und swingenden Stilrichtung. Es ist mein Bestreben, auch junges Publikum durch einen anderen Zugang zum Wienerlied zu führen:

Das Wienerlied ist Unterhaltungsmusik und hat für annähernd jede Lebenssituation eine passende Geschichte: traurige, lustige, sozialkritische, sentimentale und Liebes-Liederbis hin zu den G'stanzeln, zu denen es unzählige lustige Texte gibt. Bestimmte alte Wienerlieder werden auch modern gespielt, indem der Rhythmus verändert wird und das Lied so einen neuen Sound bekommt", so Franz Horacek.

Lieber Franz, wir wünschen Dir alles erdenklich Gute!

Die Redaktion.


Wir gratulieren

Roland Smetana

zum 70. Geburtstag

Roland Smetana

Roland Smetana (Foto privat)

Am 14. September 1947 in Wien geboren, lernte er schon als kleiner Knirps die Wienermusik dadurch kennen, daß in seiner Familie bei den Zusammenkünften meist Wienerlieder oder Schlager der 40er- und 50er-Jahre gemeinsam gesungen wurden. Er konnte schon mit fünf Jahren das Lied "Zwischen Salzburg und Bad Ischl" singen.

Darauf besuchte der Jubilar schon mit 7 Jahren eine Singschule und lernte dort die schönen österreichischen Volkslieder kennen und lieben. Nach einem Jahr Blockflötenunterricht begann er mit 9 Jahren privat Akkordeon zu lernen, beendete jedoch den Unterricht nach 5 Jahren, da er die Technikerlaufbahn einschlagen wollte.

Seine Mutter war Sängerin in einem Chor und animierte ihn jedoch weiters sie bei Wiener- und Operettenliedern zu begleiten, obwohl für ihn damals die instrumentale Tanzmusik mehr interessant war.

Beim Bundesheer wurde er ausgewählt in einer Band für ein Krampuskränzchen aufzuspielen. Dort lernte er auch auf Wunsch Lieder auswendig zu spielen, da die Abenden in Götzendorf wenig Abwechslung boten und die Wehrdiener am Abend lieber gemeinsam Lieder zur Unterhaltung sangen.

Dies motivierte Roland SMETANA, das Akkordeonspiel weiter zu pflegen und er trat dem dem Zitherverein Haustein bei und begleitete das Zitherorchester mit seinem Akkordeon bei Konzerten im Wiener Konzerthaus. Dargeboten wurde Volksmusik, Konzertstücke, Walzer- Marsch- und Operettenmusik.

Der Auslöser für die Gründung der Penzinger Konzertschrammeln 1987 war ein Auftritt eines Schrammelquartetts als Gast bei einem Zitherkonzert. Es fanden sich ein Zitherspieler, der früher Geige konzertmäßig gespielt hatte und eine Geigerin welche Kirchenmusik spielte bereit, die Schrammelmusik zu pflegen. Die beiden und er wohnten damals in Penzing - daher der Name des Quartetts. Mit bei der Partie war auch die Kontragitarristin Waltraud Rabl, die jetzt bei den "Wiener Frauenschrammeln" musiziert. Nach unterschiedlichen Besetzungen, bei der auch eine Zeit Peter Havlicek dabei war und ab 1995 Barbara Ortner die erste Geige spielte wurden ab 2001 die beiden Geigerinnen Christina Gaismeier und Gertraud Ströbinger sowie die Kontragitarristen Georg Weilguny, Wolfgang Gunacker und nach dessen Tod 2010 Eveline Mörth Ensemblemitglieder. In dieser Besetzung treten die Penzinger Konzertschrammeln instrumental auf, oder begleiten Sänger und Sängerinnen.

Unter den vielen Auftritten hervorzuheben wären Auftritte am Neujahrstag am Rathausplatz in Wien mit Christl Prager, Walter Heider und Christian Müller, im Wiener Burggarten, am Badener Hauptplatz, in der Hernalser Seniorenrunde, am Schrammelklangfestival, unzählige Konzerte mit der Singrunde Mödling, beim Wiener Klang mit Monika und Peter Hana und bei Gaidos um 3 sowie Konzerte mit der Mezzosopranistin Eva Zierler und last not least seiner Tochter Monika Smetana, die Sopranistin ist.

Auch im Heurigenduo kann man Roland SMETANA gemeinsam mit Peter Nagl (der Sohn Karl Nagls und der Großneffe von Maly Nagl) seit 1987 bis heute spielend und singend vorwiegend beim Werkelmann im Böhmischen Prater aber natürlich auch bei unzähligen Festen und Geburtstagsfeiern hören.

Von 2003 bis 2016 musizierte er mit den vormals "Original Wiener Donauschrammeln" und den späteren "wien.ton.schrammeln" im In- und Ausland und gemeinsam mit dem Tenor Prof. Peter Widholz im Leharschlössl.

Ab 2008 musiziert er auch mit den Wiener Vorstadtschrammeln unter der Leitung von Peter Josch im In- und Ausland.

Lieber Roland, wir wünschen Dir alles erdenklich Gute!

Die Redaktion.


Wir gratulieren Helmut Schmitzberger zu

50 Jahre "Blasmusikkapelle Bohemia"

Blasmusikkapelle Bohemia

Blasmusikkapelle Bohemia mit Helmut Schmitzberger, 1 Reihe, 2. von rechts (Foto: daswienerlied.at)

Helmut Schmitzberger kann auf eine lange und erfolgreiche musikalische Karriere zurückblicken und wir lassen Sie daran hier in einem Rückblick teilhaben: Er ist Musiker, Autor, Komponist und Kapellmeiste und absolvierte ein Musikstudium für Akkordeon, Trompete, Flügelhorn, Waldhorn, Ensembleleitung und Musiklehre.


1967 erfolgte die Gründung der großen Böhmischen Blasmusik "Bohemia", es folgten Fernsehauftritte wie z.B. Heinz Conrads "Guten Abend am Samstag", ZDF Peter

Helmut Schmitzberger

 

Helmut schmitzberger

 

Frankenfeld "Musik ist Trumpf" mit Karel Gott, in Karl Moiks "Musikanten Stadel" ZDF "Böhmisch - Stunde" mit Fritz Muliar, "Wir - ein Blasorchester stellt sich vor" "Senioren - Club", "Österreich hat immer Saison" mit Felix Dvorak, ZDF "Ein Abend in Wien" mit Peter Alexander und Günther Pfitzmann. Die Kapelle führte diverse Auftritte nach Deutschland und Frankreich, auch auf zahlreiche Rundfunkaufführungen im ORF und BR kann sie im Zuge ihrer musikalischen Laufbahn zurückblicken.

Es folgte 1981 die Gründung von "Onkel Jaromir und seine Böhmischen Musikanten" und heimste großen Erfolg beim FS - Auftritt "Musikanten Stadel" mit Alfred Böhm, den 1.und 3. Platz bei der "Volkstümlichen Hit - Parade" sowie bei zahlreichen Rundfunkaufführungen in der BRD und in Bozen ein.

1984 erfolgte die Gründung vom "Wienerlied-Duo Schmitzberger" mit Herman Mazurkiewicz und wurden bei der "Barbara Karlich Show" mit Franz Antel dem Publikum vorgestellt und auch der ORF ehrte Das Duo zu seinem 15jährigen Bestehen. Auch reiste Helmut Schmitzberger "Der Trobadour aus dem Gemeindebau", wie liebevoll von seinen Freunden und Fans genannt, nach Italien und es gab viele Aufführungen im ORF und ROI.

1990 Aus der großen Blasmusik Bohemia entstand "Bohemia – das kleinste Blasorchester der Welt" mit Felix Nentwich, Reinhard Stöckl, Gerhard Zwickl, Gottfried Kölbl und Peter Janoch. Beim "ORF - Frühschoppen" aus Tulln, Engagements : Deutschland und Schweiz, zahlreiche Aufführungen im ORF ROI und Radio Melodie

Lieber Helmut Schmitzberger, wir alle wünschen Dir und Deiner BOHEMIA und Deinen Kollegen anderer Formationen alles Gute zu diesem schönen Jubiläum und wir wünschen uns, daß ihr uns mit eurer Musik noch viel Freude bereitet!

Die Redaktion schließt sich den zahlreichen Glückwünschen gerne an!


Wir gratulieren

Prof. Marika Sobotka

zur Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien

Prof. Marika Sobotka

Landtagsabgeordneter und Gemeinderat Ernst Woller und Prof. Marika Sobotka (Foto: Peter Horak)

51 Jahre auf der Bühne – dafür wurde Prof. Marika Sobotka nun mit der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung wurde von Landtagsabgeordneten und Gemeinderat Ernst Woller vorgenommen.

Die Redaktion schließt sich den zahlreichen Glückwünschen gerne an!

Lesen Sie hier mehr darüber >


Wir gratulieren

Kurt Girk

zum 85. Geburtstag

Kurt Girk

Kurt Girk (Foto: daswienerlied.at)

Kurt Girk wuchs im Wiener Gemeindebezirk Ottakring auf. Dort verbrachte er auch sein gesamtes Leben. Schon als Kind zog er mit Straßensängern durch Wien, obwohl dies während des Austrofaschismus verboten war. nach der Schulzeit erlernte er das Schneiderhandwerk. Die Inhaberin einer Tanzschule neben der Werkstatt sprach ihn an dort zu tanzen, da er ihr durch seine elegante Kleidung aufgefallen war. In der Tanzschule, damals die einzige mit Live-Kapelle, war er einige Zeit ein gefragter Tänzer. Nach der Lehre machte er sich selbstständig als „Eisentandler“, eine veraltete Bezeichnung für den Handel mit gebrauchten Metallwaren vergleichbar einem Schrotthändler, sowie als Obst- und Gemüsehändler.

1950 begegnete er dem Schlachthofarbeiter und Sänger Heini Criuc (1932–2004). Danach erwachte seine Leidenschaft für das Wienerlied und er begann Werke anderer Interpreten von Schellackplatten zu lernen. Er lernte die Sängerin Maly Nagl (1893–1977) und den Komponisten Fritz Wolferl (1899–1974) kennen, deren Lieder er vortrug, oft in gemeinsamen Auftritten mit Heinz Criuc. Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte er 1953.

Seitdem tritt er regelmäßig in und um Wien auf, hauptsächlich in Heurigen. Angebote aus USA und Japan in den 1950er Jahren schlug er nach eigenen Angaben aus, weil er außerhalb von Wien schnell Heimweh bekomme.

Lieber Kurt, wir wünschen Dir alles erdenklich Gute!

Die Redaktion.

Quelle und weitere Informationen: wikipedia.org


Ortswechsel

Die Vereinigung "Robert Posch" gibt bekannt, daß ab sofort eine Änderung der Veranstaltungsstätte
zur Abhaltung der regelmäßigen Wienerliednachmittage stattfindet – das gilt bereits für den
Sonntag, 21. Mai.

Der Vorstand der Vereinigung "Robert Posch" hat beschlossen, in das allseits bekannte
"Café Schopenhauer" in 1180 Wien, Staudgasse 1 (erreichbar mit U6 bis Währingerstraße,
Schulgasse stadtausw. 2. Gasse links ca. 200 Meter) zu übersiedeln.

Veranstaltungstermine finden Sie auf http://www.robert-posch.com

Der Vorstand.


Ortswechsel

Die Vereinigung "DAS WIENER LIED" gibt bekannt, daß ab September 2017 eine Änderung der Veranstaltungsstätte zur Abhaltung der regelmäßigen Wienerliednachmittage stattfindet.

Der Vorstand der Vereinigung " DAS WIENER LIED " hat beschlossen, in das allseits bekannte
"Café Schopenhauer" in 1180 Wien, Staudgasse 1 (erreichbar mit U6 bis Währingerstraße,
Schulgasse stadtausw. 2. Gasse links ca. 200 Meter) zu übersiedeln.

Zu Ihrer Disposition, die vorgesehenen Veranstaltungstermine 2017:
Sonntag 10. Sept. 15:30
Sonntag 08. Okt. 15:30
Sonntag 12. Nov. 15:30
Sonntag 10. Dez. 15:00

Wir freuen uns schon darauf, Sie mit Beginn der Herbstsaison mit
einem, wie immer schönen und unterhaltsamen Programm, begrüßen
zu dürfen.

Ihr stets verbundener und ergebener Leopold Heider / H.P.Ö.

 



Sie sind herzlich eingeladen, an der Erhaltung dieses so wertvollen Kulturgutes mitzuhelfen. An dieser Stelle wollen wir uns bedanken bei Hedy Slunecko-Kaderka, Tochter und Bewahrerin des umfangreichen Werkes von Josef "Pepi" Kaderka, die das Zustandekommen dieser Seiten tatkräftig unterstützt. Dank auch unserem Erich Zib für die gute Zusammenarbeit und der Redaktion der Wienerlied-Zeitung »Das Wienerlied« (vormals "Der liebe Augustin) für die Überlassung von dort erschienenen Beiträgen über das Wienerlied!

Für die weitere internationale Verbreitung des Wienerliedes setzen wir auch unser "Österreich Journal" ein. Dies ist ein Nachrichtendienst für deutschsprachige Radio- und Printredaktionen außerhalb des deutschsprachichen Raumes, um unsere Landsleute und an Österreich Interessierte im Ausland über das Geschehen in unserer Heimat zu informieren.

Unser Terminkalender wartet auf Ihre Einträge!
Bitte fordern Sie mit dem Button "Registrieren" auf der Terminseite Ihr eigenes Paßwort an!

Viel Freude – und kommen Sie bald wieder!